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KULTURWANDERUNGEN

Kulturwanderungen im „Heiligen Tal der Inka“
Die außergewöhnliche Wanderwoche!

 

TREKKING

Eine komfortable Wander-Trekking-Woche unter dem Schutz des Apu-Auzangate.
Begegnungen im Herzen der Vilcanota
Cordillera Vilcanota: Trekking zwischen Himmel und Erde.
Cordillera Vilcabamba: Auf den Spuren der letzten Inka.

 

KULTURREISEN

Peru: Neue Wege zu alten Pfaden.



 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

Kulturwanderungen im „Heiligen Tal der Inka“.
(Cusco - Urubambatal - Machu Picchu - Cusco)

Wir verbinden den Besuch der archäologischen Höhepunkte des „Valle Sagrado“ mit wunderschönen und gemütlichen Wanderungen, die Ihnen direkte Einblicke in das ländliche Leben und die Indianerkultur des 21. Jh. ermöglichen. Wir bewegen uns dabei auch abseits der ausgetretenen Touristen-Pfade, um die herzliche Gastfreundschaft der Andenbewohner erfahren zu können. Durch eine Übernachtung in Aguas Calientes erleben Sie Machu Picchu zu früher Morgenstunde, bevor die Touristenzüge aus Cusco eintreffen.
Eine vorausgehende Höhenanpassung in Cusco ist hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich, da wir unsere Ausflüge an die für Sie ungewöhnliche Höhe anpassen, und die Besichtigungen gemütlich angehen.

Buchungscode: PE-WA-1
Reisezeit: Von April bis November.

Reisedauer: 7 Tage; ab/bis Cusco
Bitte geben Sie bei Ihrer Buchung einen Termin Ihrer Wahl an.

Teilnehmerzahl: ab zwei Personen
Englisch sprechende Reiseleitung
 

Voraussetzungen:
Sie erwarten technisch leichte Berg- und Besichtigungswanderungen, für die wegen der Höhe Gesundheit und etwas Kondition erforderlich sind. Die Gehzeit beträgt am 6. Tag ca. 7 Stunden, alternativ können Sie aber auch einen Ruhetag einlegen.

Preis€  980,00                                  Zur Buchung

1.Tag: Das Urubambatal -die Kornkammer der Inka.
Auf der Fahrt von Cusco in das Heilige Tal der Inka rücken die Eisgipfel der Urubamba-Kordillere immer näher. Wir besuchen das traditionelle Andendorf Chinchero, in dem im 16. Jh. die Kirche auf einem gewaltigen Inkatempel errichtet wurde. Zur besseren Höhenanpassung unternehmen wir einen gemütlichen Spaziergang durch den Ort Ollantaytambo. Auch hier sind wuchtige Inkamauern und Bewässerungskanäle stumme Zeitzeugen längst vergangener Epochen (Hotel im Urubambatal).

2.Tag: Tempel und Terrassen
Das frühe Morgenlicht lädt zu einem Besuch der imposanten Ruinen Ollantaytambos ein. Sie werden sprachlos vor den meisterhaften Arbeiten der Inka stehen, denn die Bauherren dieser Anlage haben bis zu 60 Tonnen schwere Porphyr-Quader in Bewegung versetzten lassen. Anschließend führt uns eine Wanderung in das Patacanchatal, und wir bekommen einen ersten Eindruck von dem Leben der indianischen Hochlandbewohner. Zur Erholung können Sie am Nachmittag im Garten des Hotels farbenprächtige Kolibris auf der Suche nach Nektar beobachten (Hotel im Urubambatal).

3.Tag: Salzterrassen und Bergurwald
Auf der Fahrt nach Moray eröffnet sich uns erneut ein faszinierendes Andenpanorama. Die Gletscher der Urubamba-Kordillere überragen das heilige Tal der Inka. Die rätselhaften Terrassen in Moray dienten den Inka dazu, verschiedene Nutz- und Heilpflanzen zu domestizieren. Über weite Hochebenen wandern wir gemütlich nach Maras. Hier lernen wir eine einzigartige Form der Salzgewinnung kennen, die noch heute so funktioniert, wie schon zu Zeiten der Inka. In unzähligen Becken verdunstet unter der gleißenden Andensonne salziges Quellwasser. Weiße Salzkrusten funkeln unter stahlblauem Andenhimmel. Von den Salinen wandern wir in einer Stunde ins Urubambatal. Am Nachmittag fahren wir mit dem Zug von Ollantaytambo in den Bergurwald nach Aguas Calientes bei Machu Picchu (Hotel in Aguas Calientes).

4.Tag: Machu Picchu - Weltkulturerbe
Früh morgens, bevor die Besucherströme aus Cusco eintreffen, statten wir der weltberühmten archäologischen Stätte Machu Picchu einen geführten Besuch ab. Anschließend verbleibt Ihnen viel Zeit für individuelle Spaziergänge durch diese einmalige Anlage. Der Bergurwald, der Machu Picchu umgibt, erinnert an einen verwunschenen Märchenwald. Hier wachsen zahlreiche Orchideen und Bromelien, die das Herz von Blumenfreunden und Fotografen höher schlagen lassen. Am Nachmittag erfolgt die Rückfahrt mit dem Zug nach Ollantaytambo (Hotel im Urubambatal).

5.Tag: Ein Schultag in den Hochanden
Wir besuchen das Hochandendorf Quishuarani, wo wir gern gesehene Gäste sind. Vor über 15 Jahren begann ich hier mit der Unterstützung der Dorfschule. Die Schulkinder nehmen uns fröhlich in Empfang, und zeigen uns stolz ihre Schule. Sie erleben, wie mit einfachen Mitteln ein kleines Schulprojekt funktioniert. Kurze Wanderungen ermöglichen profunde Einblicke in die traditionelle Lebensweise der Hochlandindianer. Der Kartoffelanbau und die Lama- und Alpakazucht sind die wichtigsten wirtschaftlichen Standbeine der Selbstversorger. Diesen einmaligen Tag voller Gastfreundschaft und Begegnungen werden Sie nicht so schnell vergessen (Hotel im Urubambatal).

6.Tag: Eine Inkastraße führt nach Huchuy Qosco
Ein früher Aufbruch ist angesagt, denn heute wandern wir von Tauca über Huchuy Qosco ins Urubambatal. Eine alte Inkastraße führt uns über einen 4300 m hohen Pass durch die Kordilleren, von wo wir eine herrliche Aussicht genießen können. Huchuy Qosco, das kleine Cusco, ist eine archäologische Stätte hoch oberhalb des Urubambatals, und überrascht mit feinen Tempelmauern und Heiligtümern. Huchuy Qosco war vermutlich der Landwohnsitz des Inka Viracocha. Der letzte Abstieg ins Tal erfordert etwas Geduld, doch mit jedem Schritt steigt die Lust auf eine kühle Erfrischung. (Gehzeit 7 Std., Hotel im Urubambatal).

7.Tag: Inkabauten und Kunsthandwerk in Pisaq.
Vormittags unternehmen wir einen Abstecher in die kargen Hochtäler oberhalb Pisaqs. Auch hier leben Lama- und Alpakahirten, die Touristen sonst nicht zu Gesicht bekommen. In Chahuaytire zeigen uns die Bewohnerinnen ihre traditionellen Webarbeiten. Nachmittags vermittelt uns eine Wanderung durch die berühmte archäologische Stätte Pisaq einen großartigen Eindruck dieser Anlage: Riesige Terrassenanlagen, Wohngebiete, Tempel und Heiligtümer zeugen noch heute von der Bedeutung Pisaqs zu Zeiten der Inka. Der heutige Ort Pisaq liegt an den Ufern des Vilcanota-Flusses. Auf der Plaza bieten Händler Kunsthandwerk der unterschiedlichen Regionen Perus an. Die 30 km von Pisaq nach Cusco sind schnell bewältigt. Mit der Ankunft in Cusco endet der Service der Tour: „Kulturwanderungen auf den Spuren der Inka“. Für die Organisation weiterer Leistungen (Hotelreservierungen, Besichtigungen etc.) stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.

Unsere Leistungen:
•Alle Fahrten laut Programm im privaten Kleinbus / Van.
•Zugfahrt Ollantaytambo – Machu-Picchu – Ollantaytambo.
•6 Übernachtungen in 3-Sterne Hotels im Doppelzimmer.
•am 5. und 6. Tag Mittags-Picknick, ansonsten Ü/F.
•Sämtliche Eintrittsgebühren/ lokale Führer für Besichtigungen laut Programm.
•Wir führen generell Sauerstoff und Notfall-Erste Hilfe Ausrüstung mit, Ihre persönliche Reiseapotheke stellen Sie bitte nach Absprache mit Ihrem Hausarzt zusammen.
•Englisch sprechende Reiseleitung.
•Da sich HANE Tours einem nachhaltigen sozialverträglichen Tourismus verpflichtet fühlt, leiten wir 50 US$ Ihres Reisepreises an ein Schulprojekt oder ein gemeinnütziges Dorfprojekt weiter.
•Einzelzimmerzuschlag: € 195

Zusätzliche Kosten:
• Mahlzeiten, die nicht im Programm enthalten sind.
• Getränke und persönliche Ausgaben.
• Trinkgelder.

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