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KULTURWANDERUNGEN

Kulturwanderungen im „Heiligen Tal der Inka“
Die außergewöhnliche Wanderwoche!

 

TREKKING

Eine komfortable Wander-Trekking-Woche unter dem Schutz des Apu-Auzangate.
Begegnungen im Herzen der Vilcanota
Cordillera Vilcanota: Trekking zwischen Himmel und Erde.
Cordillera Vilcabamba: Auf den Spuren der letzten Inka.

 

KULTURREISEN

Peru: Neue Wege zu alten Pfaden.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Peru: Neue Wege zu alten Pfaden.
Landschaft und Kultur zwischen Wüste, Eis und Dschungel.
(Lima - Arequipa - Colca Canyon - Titicacase - Vilcanota Kordillere - Cusco - Machu Picchu - Amazonasregenwald - Lima)

Begeben Sie sich auf die Spuren von Alexander von Humboldt, und erleben Sie die einzigartige kulturelle und landschaftliche Vielfalt Perus. Ob sie im Zelt (nur 2 Nächte), in der Urwaldlodge oder im komfortablen Hotel erwachen, jeder Tag wird Sie von neuem überraschen, und Ihnen einmalige Erlebnisse und Begegnungen ermöglichen. Wir begeben uns auf die Spuren der Inka, fahren mit einem Binsenboot auf dem Titicacasee, entdecken Machu Picchu und beobachten Kaimane am Ufer des Tambopata Flusses. Die herzlichen Begegnungen mit den gastfreundlichen Bewohnern Perus gehören zu den großartigsten Erlebnissen dieser spannenden und abwechslungsreichen Rundreise. Dabei erfüllen wir anspruchsvolle Anforderungen an nachhaltigen Ökotourismus in Peru.

Buchungscode: PE-RU-1
Reisezeit: Von April bis November.

Reisedauer: 15 Tage; ab/bis Lima
Bitte geben Sie bei Ihrer Buchung einen Termin Ihrer Wahl an.


Teilnehmerzahl: ab zwei Personen
Englisch sprechende Reiseleitung

Voraussetzungen: Sie erwarten leichte Besichtigungswanderungen, für die wegen der Höhe, und den tropischen Bedingungen im Regenwald Gesundheit und etwas Kondition erforderlich sind. Die größte Anforderung wird an Ihren Wissensdurst, Ihr Interesse für Peru und Ihren Teamgeist gestellt. Wir erleben in kürzester Zeit unterschiedliche Lebensräume und Klimazonen, genießen täglich faszinierende Erlebnisse, aber bei der Fülle an Besichtigungspunkten kann eine solche Rundreise vereinzelt auch anstrengend werden. 

Preis€  2180,00                                Zur Buchung

1. Tag: Treffpunkt Lima
Bis zum Abend des ersten Tages bitten wir Sie sich im Hotel (siehe Reiseunterlagen) einzufinden. Auf Ihren Wunsch organisieren wir Ihnen gerne einen Transfer vom Flughafen ins Hotel.

2.Tag: Das Klosterleben unter 6-Tausendern
Das Wahrzeichen der Stadt Arequipas, der imposante Vulkankegel Misti (5821m) trohnt majestätisch über der Stadt und wird nur noch vom Chachani (6072m) an Höhe übertroffen. Vormittags erleben wir den farbenprächtigen Camillo-Markt. Anhand des überwältigenden Angebots an Obst, Gemüse, Kartoffeln, Fisch und Fleisch erahnt man, wie vielfältig die peruanische Küche ist.
Nachmittags steht die Stadtbesichtigung Arequipas an. Der Besuch des berühmten Santa Catalina Klosters, ein herrliches Beispiel kolonialer Architektur, vermittelt einen lebendigen Eindruck, wie man sich das Leben der Nonnen im 17.-18. Jh. vorzustellen hat (Hotel in Arequipa).

3.Tag: Wo der Amazonas entspringt, und die Lamas weiden
Auf der Fahrt in den Colca Canyon kreuzen große Lama- und Alpakaherden die Straße. Ihre scheuen Vorfahren, die seltenen Vicuñas kann man mit etwas Glück aus unmittelbarer Nähe beobachten. Schon die Inka schätzten die feine Vicuña-Wolle. Auf 4800 m ist der höchste Punkt der Reise erreicht. Der Blick reicht über schneebedeckte Eisgipfel bis in das Quellgebiet des Amazonas-Flusses. Kaum vorstellbar, dass in dieser kargen Region der Hochanden Perus der wasserreichste und längste Strom unseres Planeten entspringt (Hotel/Lodge im Colca Canyon).

4.Tag: Der Tag des Kondors
Frühes Aufstehen ist angesagt, da wir zum Cruz del Condor fahren, um die Kondore in der morgendlichen Thermik zu beobachten. Zum Greifen nahe gleiten die riesigen Aasfresser mit ihren mehr als drei Metern Spannweite über die Köpfe der Besucher hinweg. Anschließend folgt der Besuch malerischer Dörfer des Colca Canyons. Riesige Terrassenanlagen aus der Vor-Inka und Inkazeit werden noch heute landwirtschaftlich genutzt. Die Zeit scheint im Colca Canyon stehen geblieben zu sein. Ochsengespanne sowie Bauern mit hölzernen Dreschflegeln gehören zum alltäglichen Bild. Die Frauen tragen mit großem Stolz ihre bunt bestickten Trachten, denn Tradition wird im Colca Canyon groß geschrieben (Hotel/Lodge im Colca Canyon).

5.Tag: Mit Muße durchs Hochland
Die unbeschreibliche Weite des peruanischen Hochlands prägt den Tag. Kaum vorstellbar, dass Handelsreisende mit ihren Lamakarawanen diese riesigen Ebenen auch heute noch zu Fuß durchqueren. Die landschaftlich reizvolle Strecke führt bis nach Llachon, an die Ufer des Titicacasees, dem mythologischen Ursprung des Inkageschlechts. Wir sind zu Gast bei einheimischen Familien, und verbringen die Nacht in einfachen privaten Unterkünften.

6.Tag: Der höchste schiffbare See der Welt
Nach dem Frühstück demonstrieren die Indianerinnen sehr anschaulich ihre Webkünste an traditionellen Webstühlen. Anschließend suchen wir einen Aussichtspunkt auf, um einen Eindruck von der wirklichen Größe des Titicacasees zu bekommen. Die gewaltigen 6-Tausender der Königskordillere Boliviens spiegeln sich geheimnisvoll in der Weite des Titicacasees. Ein Boot bringt uns zu den schwimmenden Inseln der Uros. Die Totora, eine Binsenart, ist aus dem Leben der Uros nicht wegzudenken. Nicht nur die Häuser und Boote werden aus Totora gefertigt, die Binse steht auch auf dem Speiseplan. Per Boot geht es weiter nach Puno (Hotel in Puno).

7.Tag: Über das Altiplano zu den Eisgipfeln der Vilcanota-Kordillere
Ein langer Fahrtag steht bevor, und noch einmal ist frühes Aufstehen angesagt. Wir erleben die großen Hochebenen des Altiplanos, und fahren weiter auf einer Schotterpiste in die Vilcanoata-Kordillere nach Tinqui. Unterwegs erleben wir sehr lebendig den Alltag der Bewohner des Altiplanos sowie der Hochanden. Luftgetrocknete Lehmziegel entstehen am Wegesrand, die Bauern bestellen karge Äcker oder weiden ihre Schafe, Lamas und Alpakas. Am Spätnachmittag zeigen sich die Eisriesen der Vilcanota von ihrer schönsten Seite. Wir erreichen eine völlig andere Welt: die große Weite der Hochanden wird nur von vereinzelte Lehmziegel-Hütten der Bauern und Hirten unterbrochen, ansonsten dominiert „Natur pur“. Für zwei Nächte ist ein komfortables Zeltlager unser Zuhause.

8.Tag: Religion in den Anden
Kaum, dass die frühen Sonnenstrahlen das Zeltdach wärmen, wird Ihnen der „Early Morning Tee“ ans Zelt gereicht. Nach dem Frühstück folgt eine gemütliche Wanderung in Richtung der Eisriesen der Vilcanota. Lamas und Alpakas sind unsere Weggefährten. Unterwegs haben wir Gelegenheit, einen andinen Würdenträger-Priester dabei zu begleiten, wie er die Erdmutter und die Berggötter gütig stimmt, damit sich die Alpaka-Herden unserer Gastgeber vermehren. Rechtzeitig zum Abendessen zaubert der Koch aus einem eigens errichteten Steinofen ein typisches Festessen. Eine Delegation aus Tinqui berichtet uns über das Leben in den Hochanden, und ihre Sorgen und Ängste. Die Musik der Lamahirten klingt für unsere Ohren oftmals „schräg“, aber dafür erleben Sie authentische Andenfolklore, und keine Touristenshow.

9. Tag: Begrüßungskomitee in einer Dorfschule
Auch heute entfällt der schrille Telefonweckruf, dafür serviert der Koch persönlich den Tee ans Zelt. Eine Wanderung führt uns zur Dorfschule in Chaupimayo, wo ein fröhliches Empfangskomitee bereits auf uns wartet. Die Schulkinder vermitteln uns einen sehr lebendigen Eindruck eines Schultages in den Anden. Aber auch andine Würdenträger und Autoritäten sind vertreten und werden uns einen Einblick in ihre alltäglichen Sorgen und Wünsche gewähren. Die vielen bewegenden und profunden Eindrücke über das Leben der Bewohner der kargen Hochanden, sowie die herzliche Gastfreundschaft, die wir erleben dürfen, verschmelzen zu einem unvergesslichen Erlebnis. Anschließend fahren wir in ca. 5 Stunden in die alte Inkahauptstadt Cusco, und wohnen wieder im vertrauten Komfort eines Hotels (Hotel in Cusco)

10.Tag: 155 Tonnen schwere Eindrücke aus der Inkazeit
Vormittags begeistern uns die Steinmetzkünste der Inka in den archäologischen Stätten oberhalb der Stadt Cuscos. Fassungslos steht man in Sacsayhuaman vor bis zu 155 Tonnen schweren Steinblöcken, aber auch das Wasserheiligtum Tambomachay wirft zahlreiche interessante Fragen auf. Den Nachmittag bestimmt der historische Stadtkern Cuscos, den wir zu Fuß erkunden. Koloniale Sehenswürdigkeiten wie die Kathedrale Cuscos stehen ebenso auf dem Programm, wie die kulturellen Hinterlassenschaften aus der Inkazeit. Wir statten dem Qoricancha, dem wichtigsten Tempelheiligtum der Inka einen Besuch ab (Hotel in Cusco).

11. Tag: Andenpanorama und Salzgewinnung
Auf der Fahrt nach Maras erleben wir ein faszinierendes Andenpanorama. In Maras wenden wir uns einer einzigartigen Form der Salzgewinnung zu, die noch heute so funktioniert, wie schon zu Zeiten der Inka. Tausende unterschiedlich großer Verdunstungsbecken schmiegen sich geschickt an den Berghang. Weiße Salzkrusten funkeln unter stahlblauem Andenhimmel. Von den Salinen wandern wir ca. 1 std. bergab ins Urubambatal. In Ollantaytambo geben die architektonischen Meisterleistungen der Inka erneut Rätsel auf. Bis zu 60 Tonnen schwere Porphyr-Quader haben die Bauherren dieser Anlage über große Entfernungen in Bewegung versetzten lassen. Am Nachmittag fahren wir mit dem Zug von Ollantaytambo in den Bergurwald nach Aguas Calientes in der Nähe Machu Picchus (Hotel in Aguas Calientes).

12.Tag: Machu Picchu - Weltkulturerbe
Schon früh morgens, bevor die Besucherströme aus Cusco eintreffen, statten wir der weltberühmten archäologischen Stätte Machu Picchu einen geführten Besuch ab. Anschließend steht Ihnen reichlich Zeit zu ausgiebigen individuellen Spaziergängen durch diese einmalige vom Bergurwald umgebene Anlage zur Verfügung. Erst 1911 wurde Machu Picchu für die Nachwelt von Hiram Bingham offiziell wieder entdeckt. Liebhaber der Flora finden zahlreiche Orchideen- und Bromelienarten im Bergurwald, der an einen verwunschenen Märchenwald erinnert. Am Nachmittag erfolgt die Rückfahrt mit dem Zug nach Ollantaytambo und weiter per Bus nach Cusco (Hotel in Cusco).

13.Tag: Über die Anden zum Amazonas
Von Cusco fliegen wir in ca. 30 Minuten über die Anden in den peruanischen Regenwald, nach Puerto Maldonado. Per Motorboot geht es auf dem Tambopata-Fluß in eine harmonisch in den Urwald gebettete, nach ökologischen Gesichtspunkten geführte Lodge. Die erste direkte Begegnung mit dem Amazonas-Regenwald steht bevor. Auf der Suche nach Affen, Papageien oder Blattschneideameisen schlängeln Sie sich auf Urwaldpfaden durch diesen fremdartigen Lebensraum. Geschulte Nature-Guides werden uns aber auch über die zunehmende Zerstörung des Regenwaldes, und viele, in diesem Zusammenhang wichtigen, Details informieren (2 Nächte in einer komfortablen Urwaldlodge am Tambopata-Fluss).

14.Tag: Auf Dschungelpfaden durch den Regenwald
Abwechslungsreiche Aktivitäten im Regenwald bestimmen den Ablauf des Tages. Sie unternehmen gemütliche Spaziergänge auf den Trails der Lodge, oder nehmen an längeren Wanderungen durch den Regenwald teil. Während einer Bootsfahrt suchen wir das Flussufer nach Kaimanen ab. Sie haben Zeit, um Vögel zu beobachten oder einfach in der Hängematte zu relaxen. Da der Urwald nie schläft, können Sie an einer Nachtwanderung teilnehmen, oder abends von Ihrem komfortablen Quartier noch lange dem Konzert der Zikaden lauschen.

15.Tag: An die Ufer des Pazifiks
Auf dem Wasserweg geht es wieder zurück nach Puerto Maldonado, und weiter per Flugzeug über die Anden an die Pazifikküste nach Lima. Mit der Ankunft in Lima endet der Service von HANE Tours. Auf Wunsch organisieren wir Ihnen gerne einen Aufenthalt in Lima.

Unsere Leistungen:
• Inlandsflüge Lima - Arequipa, Cusco - Pto. Maldonado - Lima.
• Zugfahrt Ollantaytambo – Machu-Picchu – Ollantaytambo.
• Alle Fahrten laut Programm im privaten Kleinbus / Van.
• Bootsfahrt auf dem Titicacasee.
• 9 Übernachtungen in 3 Sterne Hotels im Doppelzimmer, 1 einfache Übernachtung bei Gastfamilien, 2 Übernachtungen in einer sehr komfortablen Urwaldlodge.
• 2 Übernachtungen im Zeltcamp in komfortablen, äußerst geräumigen Zweipersonenzelten (nach Herstellerangabe Sechspersonenzelt); komfortable extra breite Therm-A-Rest Schlafmatten. (Schlafsäcke können Sie über HANE Tours mieten, bitte bereits bei der Buchung vermerken) zusätzlich Ess-/ Koch- / Mannschafts-/und Toilettenzelt.
• Vollverpflegung an den Tagen: 5, 7, 8, 13 und 14, Halbpension an den Tagen 3 und 9 ansonsten Ü/F. Im Zeltlager verwöhnen wir Sie abends mit 3-Gänge-Menus (bitte vermerken Sie besondere Ernährungs /Diät-Anforderungen bereits bei der Buchung).
• Sämtliche Eintrittsgebühren/ lokale Führer für Besichtigungen laut Programm.
• Wir führen generell Sauerstoff und Notfall-Erste Hilfe Ausrüstung mit, Ihre persönliche Reiseapotheke stellen Sie bitte nach Absprache mit Ihrem Hausarzt zusammen.
• Englisch sprechende Reiseleitung.
• Da sich HANE Tours einem nachhaltigen sozialverträglichen Tourismus verpflichtet fühlt, leiten wir 50 US$ Ihres Reisepreises an ein Schulprojekt oder ein gemeinnütziges Dorfprojekt weiter.
• Einzelzimmerzuschlag: € 295

Zusätzliche Kosten:
• Lokale Flughafengebühren.
• Mahlzeiten, die nicht im Programm enthalten sind.
• Getränke und persönliche Ausgaben.
• Trinkgelder.

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